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working@office, 4/2001 - AuszugFirmen werden endlich flexiblerTREND ZUR TEILZEIT. Von wegen Nine-to-five-Jobs! In der schönen, neuen Arbeitswelt ist plötzlich viel mehr möglich. Zeitautonomie heißt das Zauberwort - die mobilen Arbeitszeitmodelle nutzen Mitarbeitern und Unternehmen.von Isabel Nitzsche Die Verfasserin stellt Ann Krombholz, die Office-Managerin bei Comet Computer GmbH, ihre Arbeitszeitgestaltung und ihren Tätigkeitsbereich vor. Vertrauen ist das A und O Vertrauen in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielt dabei eine große Rolle, die räumlichen Entfernungen dagegen eine immer geringere. Die Bereitschaft, flexibel auf die Bedürfnisse des Arbeitgebers zu reagieren, ist eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren vieler verschiedener Arbeitszeitmodelle in einem einzigen Unternehmen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Team sind bereit, bei Bedarf Überstunden zu machen, gegen Freizeit oder Vergütung. "Viele unserer Projekte sind umfangreich und zeitkritisch, das ist in der EDV so üblich", erklärt Sissi Closs, Gründerin und Inhaberin von Comet Computer GmbH, "wenn da nicht alle mitmachen, klappt es nicht." Solche Überlast-Situationen dauern ein bis zwei Wochen, maximal zwei Monate. Den Kerngedanken der Flexibilität beschreibt Sissi Closs so: "Man bestimmt weitgehend selbst, wie man den eigenen Arbeitsalltag gestaltet - in Absprache mit dem Umfeld, in dem man eingesetzt ist." Unter der Überschrift "Leben und arbeiten - das bessere Modell" geht Frau Nitzsche kurz auf die Firmenphilosophie und die Kommunikationspolitik von Comet Computer GmbH ein. ...
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